Du willst zuckerfrei leben? Lies Tipps von Frauen, die es geschafft haben

Stehst Du ganz am Anfang der zuckerfreien Ernährung? Du willst Deinen Zuckerkonsum reduzieren? Zuckerfrei leben? Aber Du weißt nicht wie?

Bei mir findest Du viele Tipps und Tricks, wie Du starten kannst, wie zuckerfrei einkaufen klappt und welche Lebensmittel ohne zugesetzten Zucker es gibt.

Doch ich bin ja nicht die Einzige, die zuckerfrei lebt. In meiner Interviewreihe #zuckerfreieGesichter habe ich schon einige andere zuckerfreie Frauen vorgestellt. Sie haben es alle geschafft und leben die zuckerfreie Ernährung.

Jedes Mal habe ich gefragt, was sie AnfängerInnen raten. Welchen Tipp sie haben, wenn man zuckerfrei leben möchte.

Damit Du Dich nicht durch alle Interviews wühlen musst, hab ich die Antworten unten zusammengestellt. Los geht’s! Und wenn Du mehr wissen willst: klick auf den Namen und Du kannst das komplette Interview lesen.

zuckerfrei leben: Tipps von 8 Frauen, die es geschafft haben

Was rätst Du denen, die am Anfang stehen? Was ist Dein Ratschlag für diejenigen, die zuckerfrei leben möchten?

Nina sagt:

Ich würde mir für den Anfang einen festen Zeitraum festlegen, in dem ich auf keinen Fall Zucker essen will. Dann hat man nämlich zu Beginn immer ein Ende in Sicht – aber wenn das Ende des festgelegten Zeitraums näher rückt, dann WILL man höchstwahrscheinlich gar keinen Zucker mehr und es ist ein Leichtes, einfach weiter zu machen.

Wichtig ist auch, kleine Rückschläge nicht zu hart zu sehen, und trotzdem am Ball zu bleiben. Ich persönlich finde es auch nicht schlimm, wenn man hin und wieder zu zuckerhaltigem greift, solange man es nicht übertreibt und es zur Gewohnheit wird. Denn so lebt es sich doch am glücklichsten – ausgewogen ernähren, aber dennoch nicht zu hart zu sich selbst zu sein und auch den Spaß am Essen nicht verlieren. 😉

 

Stephie würde es ganz anders machen:

Von Tag zu Tag zuckerfrei leben – nicht sagen: ich mach jetzt mal acht Wochen zuckerfrei. Das hört sich so unendlich lang an. Sich Rezepte und Gerichte heraus suchen, die man gerne isst, damit es Spaß macht und man am Ball bleibt. Und ich empfehle eine Art Tagebuch zu führen: was habe ich gegessen, wie fühlte ich mich etc. Das hilft in der ersten Zeit sehr und später, wenn man sich seine Anfänge noch mal durchliest, ist das eine tolle Motivation.

Dann finde ich noch wichtig, nachsichtig mit sich selbst zu sein. Es wird immer wieder Situationen geben, wo man um Zucker nicht drumherum kommt. Sei es eine Einladung, eine Streßsituation, wo Schokolade als Tröster her musste, etc. Viele sind dann verzweifelt, weil sie „rückfällig“ geworden sind. Einfach weiter machen und wieder einsteigen!

 

Tatjana meint:

Ich finde es ist schon an sich einen Schritt, wenn man sich zuckerfrei ernähren möchte. Und als nächstes würde ich mich wirklich hinsetzen und mal aufschreiben, warum man das möchte. Und sich da mal Gedanken machen, was das Ziel ist. Wenn man kein warum hat, wird man es auch nicht machen oder durchziehen wollen. Es muss einen schon etwas bewegen. Und natürlich darf man es sich nicht verbieten Süßes zu essen, denn dann hat man erst recht Lust auf Süßigkeiten oder Schokolade. Man kann sein Unterbewusstsein bisschen austricksen in dem man sagt: Ich kann essen, was ich will. Und sich dann einfach fragt: Worauf habe ich jetzt Lust? Oder will ich das wirklich essen? Für mich sind Ausnahmen vollkommen ok. Ich will es nicht als Zwang sehen. Ich tue es, weil ich es will.

 

Anita sagt:

Ich blogge regelmässig darüber und habe Einsteigetipps für Familien zusammengestellt. Bei mir ist die Vereinbarkeit von zuckerfrei(er) mit Family das Thema. Das Wichtigste finde ich ist, den Schritt zu gehen und jede Veränderung hin zu weniger Zucker als positiv anzusehen. Man muss nichts perfekt oder sich wahnsinnig machen. Man muss den Weg finden, der zum eigenen Leben passt und genau deshalb auch umsetzbar ist.

 

Susanne sagt:

Allen EinsteigerInnen rate ich, sich mit Ernährung und dem was der Körper braucht, wie auch damit, was Zucker eigentlich ist, auseinander zu setzen. Wenn man einfach Zucker weglässt, aber sein Essverhalten nicht anpasst, kann man das gar nicht durchhalten, wenn man dann stattdessen jeden Tag einen Kübel Obst ausleert oder unreflektiert Zucker durch Zucker ersetzt, hat man ja auch nichts davon. Auch raten kann ich, kochen zu lernen! Das muss man zwangsläufig, wenn man gesünder Leben möchte.

 

Nicola sagt:

Ich würde jedem raten nicht nur die Süßigkeiten weg zu lassen, denn das ist der schwierigste Weg. Es lohnt sich wirklich auf Fertiggerichte zu verzichten und möglichst viel frisch zu kochen. So kann ich sicher sein, dass kein Zucker zugesetzt ist und nur so kann man auf Dauer richtig viel Zucker sparen und entkommt der Zuckerfalle.

 

Susi sagt:

Habt einfach Spaß! Spaß daran, Neues auszuprobieren. Mir ist es so viel leichter gefallen mich komplett auf Neues einzulassen, z.B. neue Rezepte oder neue Lebensmittel auszuprobieren.

Für mich persönlich war es wichtig kleine Schritte zu gehen. Erst war es ein zuckerfreier Tag… dann 2… dann 3… plötzlich war es ne Woche… plötzlich ein Monat.

Für mich persönlich war es wichtig das Ganze einfach mal für mich zu beginnen, ohne dass mein Umfeld davon wusste. Ich wollte keine Ratschläge und Meinungen von anderen Menschen. Ich wollte einfach das tun was für mich allein richtig schien.

Anna sagt:

Durchalten, es lohnt sich. Egal wie alt man ist, wenn man damit anfängt. (Je früher, desto besser natürlich).

Die Hauptsache ist doch, dass man anfängt. Der Körper wird sich auf jeden Fall bedanken! Und jeden für seinen Verzicht belohnen. Eine gesunde Ernährung ist das A und O, je länger wir es vor uns herschieben, desto schlimmer wird der Verzicht.

Wir sind alle Gewohnheitstiere. Dem einen fällt es mehr, dem anderen weniger schwer, etwas zu ändern. Daher kann ich Hilfe bei dem Entzug nur empfehlen. Wichtig ist der Rückhalt aus dem engen Kreis und das Wissen Wie …

 

 

Zusammenfassend kann ich sagen: es gibt viele Wege, zuckerfrei zu leben. Und jede schafft es auf ihre Art und Weise.

Also probier es mal aus: zuckerfrei leben ist möglich und macht Spaß! Wenn Du meine Unterstützung möchtest, meld Dich zu meinem Newsletter an: Da bekommst Du noch mehr Infos!

Angelika

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